Wege aus dem grauen Einerlei: Heitmanns Wäsche-Schwarz-Tücher im Test (+ Gewinnspiel)


Das Grau in Grau der kalten Jahreszeit geht mir langsam richtig auf die Nerven. Und dann das: Ach du grüne Neune! Ich seh‘ rot! Manchmal könnt‘ ich mich grün und blau ärgern, wenn mein Lieblingsshirt nach dem x-ten Mal Waschen nicht mehr schwarz, sondern grau, naja, bestenfalls noch anthrazit aus der Waschmaschine kommt. Da kamen mir die Wäsche-Schwarz-Tücher von Heitmann gerade recht. Ich gab dem Test der Wäsche-Tücher also grünes Licht.

Das Wäsche-Tuch darf laut Herstellerangaben ganz regulär in der Maschine mitgewaschen werden. Kein extra dosieren, einfach wie gewohnt mit Flüssig- oder Pulverwaschmittel waschen und vorher Tuch mit der schwarzen (bzw. ergrauten) Wäsche in die Maschine geben. Das klingt doch mal unkompliziert! Pro Packung bekommt man für knapp drei Euro fünfzig acht Tücher.

Als ich das Tuch aus der Packung nehme, fällt mir positiv auf, dass auch nach dem Zerknorkeln keine Rückstände auf meinen Händen zu finden sind. Auf der einen Seite ist das Tuch grau, auf der anderen schwarz. Die echte Textilfarbe ist (auf der schwarzen Seite) sicher im Tuch eingeschlossen und wird erst bei ausreichend Feuchtigkeit in der Maschine aus den Fasern gelöst. Danach kann das gebrauchte Tuch im Hausmüll entsorgt werden. Für die erste Testrunde wollte ich zunächst nicht mein Lieblingsshirt opfern. Das gebe ich offen zu. Wer weiß, vielleicht erlebe ich am Ende mein blaues Wunder? Also musste ein alter Jogging-Anzug herhalten. Das Oberteil würde dann hoffentlich schwarz auf grau beweisen, ob die Tücher etwas bringen. Die ebenso verwaschene, dazugehörige Jogging-Hose wird also meine „Kontrollgruppe“.


So, Klamotten in die Maschine. Start. Jetzt heißt es abwarten und Tee trinken. Als ich das Shirt aus der Waschmaschine hole, meine ich tatsächlich mehr Schwarz zu sehen. Ein endgültiges Urteil lässt sich aber erst im trockenen Zustand fällen. Schließlich wirken nasse Sachen immer dunkler als sie sind. So, nach dem Trocknen kann ich es Dir schwarz auf grau geben:

HEITMANN Wäsche-Schwarz-Tücher

Wie neu schaut dieser uralte Sportanzug nach der Anwendung nicht aus, doch die Farbe ist sichtlich intensiver. Und gegen fusselnden Stoff hilft eben auch Textilfarbe nicht! Trotzdem bin ich ziemlich überrascht, wie gut die Wirkung ist. Mein Lieblingsshirt scheint gerade gelb vor Neid und will als nächstes in die Maschine, um eine Farbkur mitzumachen.

GEWINNSPIEL

Wenn Du auch nicht warten kannst, bis Deine Lieblingssachen wieder schwarz werden, hinterlass doch bis 20.02.2017 um 12 Uhr einen Kommentar, welches Deiner Kleidungsstücke ganz dringend eine schwarze Farbkur nötig hätte. Mit etwas Glück ergatterst Du eine der zwei Probepackungen zum Nachschwärzen und kannst auch deine Kleidung schwarz färben.


Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Brauns-Heitmann

2 Kommentare

  1. Hatte gestern meine Lieblingshose an und siehe… nicht mehr richtig schwarz, das muss ich ändern! Mit dem Ergebnis von dir habe ich doch sehr Große Hoffnung. Würde mich sehr freuen.

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