Weniger ist mehr – Reduzierte Verpackungen


Die Designagentur „antrepo“ hatte schon vor einer Weile mit ihren „Packaging Project“ für Aufsehen gesorgt. Nun haben sie das Projekt weitergeführt und wieder bekannte Produkte auf das Wesentlichste reduziert. Ganz links sieht man jeweils das Originalprodukt, daneben eine vereinfachte Version, dann eine ganz abstrakte Version und im letzten Schritt wurde komplett auf das Logo verzichtet.









6 Kommentare

  1. Also ausser bei den Batterien finde ich, das es in der Regel echt besser aussieht wenn nur noch das Logo zusehen ist.
    Beim Guiness gefällts mir sogar komplett ohne am besten.

  2. also das tabasco gefällt mir sogar am besten ohne etwas, auch die anderen sind doch mal eine coole idee. also man sollte wirklich diese disings mal den herstellern verkaufen, denn weniger ist oftmals mehr. würde mir alles mehr ansprechen als das originale.

  3. alles geile ansätze! was mich mehr stört ist eher die kaum noch vorhandene produkt-diversifikation anhand der typo!? mit typo setzt man schließlich auch gefühle / stimmungen oder sogar branchen in verbindung! alles am ende zu einheitlich, trotzdem eine schöne idee! einige verpackungen gefallen mir auch besser in der reduzierten form.. ist nur die frage ob das dann alles marketing-technisch dann noch so vertretbar ist?!

    … jedenfalls meine meinung dazu!
    Sascha P., Junior AD

  4. Also mal ganz im ernst ich finde die packungen wo nur das logo drauf steht am besten obwohl da halt „nur“ das logo drauf ist.!!

  5. Also ich finde das Ganze ein wenig schwierig!
    Sicherlich die Designs sind ansprechend und einige von den gezeigten Beispielen finde ich persönlich auch schöner ….ABER
    Was würde denn passieren wenn tatsächlich Alle oder ein Großteil der Verpackungen so aussehen würden? Eine Unterscheidbarkeit und das Kommunizieren von Markenwerten ist bei einer solchen Reduktion gleich null!!
    Wir finden diese Design ansprechend weil sie im momentanen Markt auffallen würden und sie etwas Anderes sind. Das funktioniert aber meiner Meinung nach nur so lange, bis ein oder zwei der jeweiligen Konkurrenzprodukte dies auch tun und dann ist es raz faz vorbei mir der Unterscheidbarkeit!
    Hinzu kommt, dass diese Art der Gestaltung häufig nur die Designer unter uns anspricht. Der Otto-Normalverbraucher hingegen hätte keinerlei Identifikationspunkte um sich orientieren zu können! Das ist auch häufig der Grund warum eben solche Designs nur in Designerbüchern landen jedoch niemals (oder nur schwer) im realen Markt bestehen könnten.

    Meiner Meinung nach also mit Vorsicht zu behandeln!

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