Wenn „Breaking Bad“ ein Film geworden wäre


Bis vor ein paar Jahren war „Breaking Bad“ DIE Kult-Serie schlechthin, und auch wir konnten uns dem Hype nicht entziehen. Es soll ja Leute geben, die sich auch nach dem Ende des Dramas um Walter White, Jesse Pinkman und Co. alle 62 Folgen nochmal anschauen. Eine Gruppe von Leuten muss das jetzt zumindest für ein ehrgeiziges Projekt getan haben: einen „Breaking Bad“-Film. Für den haben sie nämlich alle relevanten Szenen zusammengeschnitten.

Gut zwei Stunden dauert der Streifen, der zwar nicht an die enorme Dichte der Serie herankommt, aber dennoch seinen eigenen Charme hat. Ganze zwei Jahre hat die Arbeit am Film gedauert, was man an der Auswahl der Sequenzen durchaus erkennen kann. Da steckt schon viel Sachverstand und Zuneigung zum Stoff drin. Und vielleicht macht es ja Schule, dass Fans überlange Serien einfach zu Filmen zusammenschneiden.

After two years of sleepless nights of endless editing, we bring you the answer to that very question. A study project that became an all-consuming passion. It’s not a fan-film, hitting the highlights of show in a home-made homage, but rather a re-imagining of the underlying concept itself, lending itself to full feature-length treatment.

 

https://vimeo.com/208066263

(via)

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