„What Remains“ von Aisha Zeijpveld: Karton-Silhouetten treffen auf Fotografie

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Der österreichische Künstler Egon Schiele diente für die Foto-Serie „What Remains“ von Aisha Zeijpveld als Inspiration. Ihre modischen Aufnahmen orientieren sich dabei an die Skizzen von Schiele, die teilweise unvollständig waren. Die Amsterdamer Fotografin wollte diesen Stil in die Fotografie einbeziehen und hat deshalb verschiedene Silhouetten in Karton geschnitten. So zwang sie ihre Models sehr ungewohnte Posen einzunehmen. Die optischen Illusionen, die während dieser Aufnahmen entstanden, tragen zum verwirrenden Schein des Projektes bei. Interessante Idee!

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