Wie sich „Der Postillon“ und Schwarzkopf beinahe in die Haare gekriegt haben

Wenn die Deutschen im Drogeriemarkt vor dem Regal mit der Haarpflege stehen, ist die Auswahl groß. Um herauszufinden, welches Shampoo das richtige für die eigene Mähne ist, braucht man eigentlich eine Typberatung. Fein, trockene Spitzen, schnell fettender Ansatz … ja, wie ist mein Haar denn nun? Und was braucht es, um sich auf meinem Kopf wieder wohlzufühlen? Keratin, Koffein oder eine Kur, am besten ohne Silikone?

Schauma von Schwarzkopf hat für jeden Schopf eine Lösung parat und setzt sich damit an die Spitze der Shampoo-Verkäufe. Auf den Lorbeeren darf sich die Marke aber nicht ausruhen. Also erfindet Schwarzkopf immer neue Haarpflegeserien.

Das Satiremagazin „Der Postillon“ hat Schwarzkopf deshalb kurzerhand aufs Korn genommen und ein eigenes „Shampoo ohne Schnickschnack“ entworfen, „das einfach nur die gottverdammten Haare säubert und sonst nichts“. Als Schwarzkopf-Marketingchef könnte man sich jetzt die Haare raufen, sich schwarz ärgern oder – eine Shampoo-Flasche frisieren. Die Marke hat das witzige Design aufgenommen und kurzerhand das „Shampoo ohne Schnickschnack“ selbst in die Produktion geschickt. Kaufen kannst du es zwar nicht, aber gewinnen.

Copyright: Der Postilion I Schwarzkopf

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