Witzige „Street Art Interventions“ von Michael Pederson


Solltest du mal in Sydney sein, dann kann es passieren, dass dir dort zufällig irgendwo ein seltsames Schild begegnet – beispielsweise die Aufschrift „Do not knock“ an einer eingemauerten Tür oder „Endless Waiting Area“ über einer Holzbank. Das sind die Werke des Street Artists Michael Pederson, der immer wieder seinen schrägen Humor beweist und den öffentlichen Raum in der australischen Stadt mit Aufschriften schmückt.

„Street Art Interventions“ nennt er es, wenn er vor einen Abwassertunnel eine WhatsApp-Konversation hängt oder in den Sand in der Wüste eine Schaufel steckt, ein Loch umreißt und „Exit to the other side of the world“ daneben schreibt. Seine witzigen Botschaften hinterlässt Pederson, der sich auch Miguel Marquez Outside nennt, nun schon seit zwei Jahren. Viele seiner Installationen beschäftigen sich mit den Themen Flucht, Isolation und unserem Verhältnis zu sozialen Normen. Seine Werke zeigt Pederson auf Instagram.








(via)

1 Kommentar

  1. bei dieser variante der streetart muss schon oft zweimal hinschauen, ehe man sie entdeckt. recht witzig, oft aber mit ernstem hintergrund. verdient aber beachtung, deswegen gut, dass ihr darüber berichtet habt. es kommt ja auch nicht jeder nach sydney.

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein