Zarte Scherenschnitte: Chris Maynard formt Geschichten aus Federn

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Nie hätte ich gedacht, dass so etwas möglich ist: Chris Maynard schneidet mit einem Skalpell Bilder in Federn. Was er dabei aus diesen fragilen Leinwänden herausschneidet, wirft er allerdings nicht weg, sondern führt sein Werk darin fort oder gibt diesem Teil an anderer Stelle im Gesamtkunstwerk einen Platz. Diese ganz besondere Art von Scherenschnitt hat der US-amerikanische Künstler zu seiner Passion gemacht, seit dem zarten Alter von 12 Jahren begeistert ihn die Kunst mit Federn schon.

Seine neuesten Werke hat er jüngst in dem Buch „Feather – Form & Function“ veröffentlicht. Darin bildet Chris aber nicht nur seine zauberhaften Federschnitte ab, sondern beschäftigt sich als Autor auch textlich intensiv mit dem Thema aus Sicht als Tierfreund und Naturforscher. Wer sich darüber vorab einen Eindruck verschaffen will, findet auf seiner Website weitere gefiederte Motive sowie einen gut gefüllten Blog.










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