Zehn Memes aus dem nicht ganz so perfekten Leben der Grafikdesigner

Als freier Grafikdesigner sieht man sich im Familien- und Freundeskreis häufig mit Vorurteilen konfrontiert. Das Freelancerdasein wirkt auf den ersten Blick wie ein Traum. Der totale Glücksgriff! Nur ein Lottogewinn könnte schöner sein. Ausschlafen, ausgedehnt frühstücken und zur Arbeit hetzen musst du nicht. Dir sitzt kein Chef im Nacken, denn du arbeitest natürlich im Homeoffice, also in einem angesagten Loft im Szenebezirk. Hier läuft dein Telefon heiß, weil super chillige Kunden Schlange stehen und – die zahlen alle auch gut. Stimmt so nicht ganz, oder?

Als Home Office Warrior kann so mancher Tag zum K(r)ampf werden. Weil eben viele Kunden ihre Vorstellungen in nur schwerverständliche Briefings packen. Was sie meinen und was sie schreiben, ja, das sind zweierlei. Tja, und dann sind da noch die Änderungswünsche … wieder und wieder. Der Satz „Was, so viel kostet das, ein kleines Logo zu basteln?!“, hängt dir mittlerweile zum Hals heraus. Und zu guter Letzt: Die Nächte, die man sich Deadline-ehrfüchtig um die Ohren schlägt, sind an der Tagesordnung. So, und nicht anders, ist das Freelancer zu sein, wie diese zehn Memes unverkennbar illustrieren.

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